Unterschied zu Mitbewerbern

Einzigartige Merkmale von System-Aufstellungen bei RAS – Unterschied zu anderen Aufstellern

Was unterscheidet die Services von System-Aufstellung.info (Unternehmensbereich von RAS Training und Beratung) von denen der Mitbewerber?

Wenn Sie davon ausgehen, dass seriöse Mitbewerber auch eine sehr umfassende und gründliche Ausbildung als Aufstellungsleiter absolviert und bei vielen KollegInnen hospitiert und gelernt haben, dann unterscheiden sich Aufstellungen von RAS Training und Beratung hauptsächlich durch:

  • die mehr als 3 Jahrzehnte lange berufliche Kompetenz und Erfahrung des Aufstellungsleiters Rudolf Schnappauf in der Analyse und Transformation von beruflichen und unternehmerischen Problemen in der Wirtschaft
  • die Anzahl der Repräsentanten, die selbst langjährige Erfahrungen als Aufstellungsleiter und Teilnehmer an Aufstellungen mit einbringen
  • die Erfahrung von über 700 Aufstellungen in über 20 Jahren
  • das vertrauensvolle Zusammenspiel aller Teilnehmer als harmonische Einheit.

Im Gegensatz zu Familien-Aufstellern nach Bert Hellinger und den meisten Organisations-Aufstellern, die fast immer allein arbeiten, agieren die Aufsteller von System-Aufstellung.info meist als eingespieltes Team von Profis. Jeder ist ein ausgesprochener Könner auf seinem Gebiet. Sie…

  • analysieren brillant und erkennen schnell Muster
  • fühlen mit, aus einem sicheren Gespür heraus
  • begleiten und führen mit Herzintelligenz
  • lassen sich von der Intuition inspirieren.
So ist ganzheitliches Aufstellen möglich mit…
  • Kopf und Bauch und Herz und Hand
  • Ratio/Verstand und Emotion/Gefühl und Intuition/Inspiration
    und Seele/Geist und pragmatischer Lebenserfahrung/Tatkraft…
… in einem Team erfahrener Experten.
Die gegenseitige Ergänzung und Kontrolle schützt außerdem jeden Klienten sicher vor Projektion, Gegenprojektion u. ä. und garantiert, dass wirklich immer das Beste für Sie geschieht.

Ablauf einer Aufstellung

Wie läuft eine Aufstellung ab?

  • Sie schildern kurz Ihre Ausgangssituation.
  • In einem Interview wird Ihr aktuelles Anliegen herausgefiltert und präzise formuliert.
  • Dann werden die relevanten Aspekte des Systems ausgewählt und von Ihnen entsprechend Ihrem inneren Bild oder Gefühl in den Raum gestellt (mit Hilfe von anwesenden, fremden Personen als „Stellvertreter“).
  • Eine Befragung der aufgestellten Repräsentanten ergibt meist schon erstaunliche Erkenntnisse über vorhandene Beziehungen und „Störungen“.
  • In der darauf folgenden Prozessarbeit werden so lange Veränderungen herbeigeführt, bis es allen Beteiligten besser geht und bis Sie (als Kunde) zufrieden sind.
  • Durch Umstellen, Herausnehmen oder Hinzufügen einzelner Aspekte können z. B. unterschiedliche Lösungswege auf Ihre Wirkungen und Erfolgsaussichten getestet werden.

Mehr siehe: „Was geschieht beim Aufstellen“ und „Grundsätzliches zu Aufstellungen“

Wirkung und Nutzen

Wie lange dauert es, bis Sie den Nutzen verspüren?

Manchmal gewinnen Sie schon nach wenigen Fragen im Erstinterview neue Erkenntnisse.

Oft tritt nach dem Aufstellen des Problembildes (also der Ausgangssituation) vieles schon offensichtlich zutage. An der Position der einzelnen Aspekte und ihrer Ausrichtung wird die Dynamik der Beziehungen der einzelnen Aspekte zueinander meist schnell deutlich.

Spätestens am Ende der Aufstellung geht es in der Regel 95 Prozent aller Teilnehmer sehr viel besser als zu Beginn.

Wie schnell wirkt eine Aufstellung?

Das hängt sehr von der Komplexität Ihres Anliegens ab und von Ihrer Bereitschaft sowie Möglichkeit, neue Erkenntnisse umzusetzen.

Das Ändern von eigenen inneren Einstellungen und Überzeugungen gelingt oft schnell durch die neu gewonnenen Einsichten einer Aufstellung.

Manche Dinge brauchen Zeit, um „zu reifen“ und neue Verhaltensmuster und Gewohnheiten zu entwickeln.

Manchmal ändert sich auch schon nach wenigen Tagen überraschend viel.

Gelegentlich passieren „Wunder“. Dann sind sowohl der Kunde als auch alle Betroffenen erstaunt, dass schon kurz nach der Aufstellung die „Probleme“ und deren Auswirkungen verschwinden.

Erleben wie im „Wachtraum“

Von außen betrachtet werden viele Repräsentanten manchmal wie in einer Art leichter Trance erlebt. Auch, wenn die Aufstellung wieder vorbei ist und die Repräsentanten sich „entrollt“, (d. h. von den körperlichen Wahrnehmungen des Systems gelöst) haben, empfinden sie ihr Erleben in der Aufstellung fast wie das Erleben in einem Wachtraum oder einem „fremden Film“. Sie haben an Prozessen in symbolischer Wirklichkeit teilgenommen. Die Erinnerung an dieses Geschehen ist ähnlich wie die Erinnerung an einen Traum oder an eine Fantasiereise.

Dabei haben sie natürlich während der Aufstellung nie vergessen, wer sie außerhalb der Aufstellung waren, sind und bleiben. Sie bleiben sich ihrer eigenen Körperwahrnehmung und Gedanken bewusst und erhalten zusätzlich die Gefühle, Sinneseindrücke und Reaktionen, die nur im Zusammenhang mit dieser Aufstellung einen Sinn ergeben.
Kurz gesagt: sie „träumen“ in der Aufstellung und gleichzeitig wissen sie in jedem Moment, dass sie „träumen“. Sie kommen in Resonanz mit etwas außerhalb ihres eigenen Systems, das sie intensiv wahrnehmen, und sind sich dessen bewusst.
Ein solches Erleben lässt sich vergleichen mit luzidem Träumen. Aufstellungen scheinen eine gewisse Ähnlichkeit zu Konzepten wie Traumzeit und Klartraum zu haben: Kurze zeitliche Phasen, in denen sich der Repräsentant ständig bewusst ist, dass er über Resonanz feinfühlig mit etwas anderem mitschwingt und fremde Bewusstseinszustände wahrnimmt.

Es ist den Repräsentanten klar: Das bin nicht ich! Diese Wahrnehmung gehört nicht zu mir – sie hat nur unmittelbar mit dem Kontext zu tun, in dem ich momentan für jemanden oder etwas anderes stehe. Ich habe mich nur zur Verfügung gestellt. Ich erbringe eine Dienstleistung für das Anliegen eines anderen Menschen und mein Körper dient mir dabei als Instrument zum Reinspüren, was hilfreich und was eher hinderlich ist.

In einer Aufstellung wird das innere Bild vom Anliegen des Aufstellenden nach außen, hier in den Raum gebracht, so dass es für andere Menschen sichtbar und erlebbar ist. Der Klient lässt für sich agieren – und kann dabei von allen Seiten zuschauen und viel daraus lernen.

Wer sind hier die „Träumenden“, die sensiblen Empfänger der Botschaften eines anderen, räumlich entfernten Systems? Gehören alle Repräsentanten mit dazu inklusive dem Leiter/Gastgeber, und tragen vielleicht auch die Beobachter/Zuschauer und der Veranstalter mit ihrer aufmerksamen Anteilnahme zur Verstärkung der resonanten Energien bei? Befindet sich das ganze System im Wachtraum? Dieser besondere Zustand wird bewusst begonnen, bewusst erlebt und bewusst beendet. Ist diese besondere Vorgehensweise ein induzierter und externalisierter Gruppen-Klartraum?

Das Lösungsbild

Beispiel: Lösungsbild der Zielannäherungsaufstellung

Den Abschluss einer Aufstellung bildet eine Szene, die der Lösung eines Anliegens mindestens ein oder zwei Schritte näher ist als der Anfang der Aufstellung. Dieses Lösungsbild zeigt nicht etwa, was sein wird. Es ist keine prophetische Vorhersage! Vielmehr zeigt es, was in Bezug auf eine Lösung erforderlich und sinnvoll ist (was sein könnte, darf oder sollte).

Das Lösungsbild einer Aufstellung – und oft auch schon einzelne Prozess-Schritte – zeigen Möglichkeiten auf. Sie eröffnen uns sozusagen einen Blick aus einem neuen Fenster oder sie öffnen uns eine neue Tür.

Durch den alternativen Blick aus dieser neuen Perspektive ändern sich oft innere Einstellungen grundlegend. Dadurch werden auch Verhaltens-änderungen möglich. Und dadurch begegnen wir unserer Mitwelt auf eine neue Art und Weise.

Wen wundert es da noch, dass unsere Mitmenschen uns auch anders begegnen und sich unsere Lebensumstände und der Erfolg unseres Unternehmens dadurch oft zum Positiven ändern?

Texte basieren auf Gedanken von Günter W. Remmert
Fotos von RAS, die Gesichter sind z. T. retuschiert

Newsletter